2015 habe ich mir eine besondere Challenge gestellt:
Kann ich innerhalb eines Monats ein Buch schreiben und veröffentlichen?
Die Antwort lautet: Ja.
So entstand „Du machst Karriere – du Rabenmutter? – Ohne schlechtes Gewissen deinen Erfolg genießen“ mein erstes Buch.
Es traf einen Nerv. Viele Frauen fanden sich in den Geschichten und Erfahrungen wieder und die zahlreichen positiven Rückmeldungen haben mich darin bestärkt, weiterzuschreiben.
Dieses Buch war der Beginn meiner Reise als Autorin. Es zeigt, dass Themen wie Karriere, Familie, Erwartungen und Selbstzweifel Frauen schon damals beschäftigt haben – und bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben.
Was als persönliche Challenge begann, wurde zu meinem ersten veröffentlichten Buch – und zum Start einer Reise, die mich viele Jahre später zu meinem zweiten Buch: „Schluss mit Nett. Führung braucht Eierstöcke“ geführt hat.
Vielleicht inspiriert es auch dich, deinen eigenen Weg mutig zu gehen.
Karriere und Familie – ein Widerspruch? Dieses Buch zeigt, wie Frauen ihren beruflichen Erfolg selbstbewusst genießen können, ohne sich von Schuldgefühlen oder gesellschaftlichen Erwartungen ausbremsen zu lassen.
Möchtest du beruflich erfolgreich sein, ohne dich ständig zwischen Karriere, Familie und den Erwartungen anderer entscheiden zu müssen?
Dieses Buch begleitet Frauen, die ihren eigenen Weg selbstbewusst gehen möchten – ohne schlechtes Gewissen.
Darin erfährst du unter anderem,
Mit persönlichen Erfahrungen, ehrlichen Einblicken und praxisnahen Impulsen macht dieses Buch Mut, den eigenen Weg zu gehen – authentisch, selbstbestimmt und mit Freude am Erfolg.
2015 war ich selbst mittendrin: Führungskraft, Mutter und oft hin- und hergerissen zwischen den Erwartungen anderer und meinen eigenen Ansprüchen.
Ich hatte jahrelang dafür gekämpft, beruflich erfolgreich zu sein, ohne ständig das Gefühl zu haben, mich für meine Karriere rechtfertigen zu müssen. Das Wort „Rabenmutter“ schwebte damals über vielen Frauen wie ein Urteil.
Dabei erlebte ich zu Hause etwas ganz anderes. Meine Kinder entwickelten sich großartig. Trotzdem begleitete mich immer wieder dieses schlechte Gewissen. Dieses Gefühl, nie allem gerecht zu werden. Im Job hundert Prozent geben zu wollen und gleichzeitig zu glauben, als Mutter noch mehr leisten zu müssen.
Genau deshalb entstand dieses Buch.
Vielleicht war es auch ein Stück weit der Beweis für mich selbst, dass Karriere und Familie kein Widerspruch sein müssen. Vor allem aber wollte ich Frauen Mut machen, die sich in genau diesem Karussell wiederfinden – ständig leisten, sich beweisen, funktionieren und trotzdem das Gefühl haben, nicht gut genug zu sein.
Ich wünsche mir, dass dieses Buch zeigt: Es muss nicht alles perfekt sein. Unsere Kinder brauchen keine perfekten Mütter. Unsere Unternehmen brauchen keine perfekten Mitarbeiterinnen. Und wir selbst dürfen aufhören, perfekt sein zu wollen.
Manchmal reicht es, den eigenen Weg mit Überzeugung zu gehen.
Rückblickend war dieses Buch der Anfang einer Reise. Damals stand die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Mittelpunkt. Heute geht es in meinen Büchern und Vorträgen darum, Frauen in ihrer Führungsrolle zu stärken. Der Kern ist jedoch derselbe geblieben:
Frauen dürfen ihren eigenen Weg gehen.
Ich wünsche dir viele Erkenntnisse beim Lesen.
Cornelia
Was Leserinnen und Leser sagen:
8 Kommentare
Ein geniales Buch aus der Praxis!
Als Vater von 3 Töchtern bin ich zwar selbst keine Rabenmutter, laufe aber vielleicht Gefahr ein Rabenvater zu sein ..;-) Aber auch oder vielleicht gerade (!) als Mann ist das Buch wirklich lesenswert! Es schärft sicher in der Beziehung das Verständnis für den Partner bzw. die Partnerin und ist sicher gerade jetzt zur Weihnachtszeit ein netter Geschenktipp!!!
Prädikat sehr empfehlenswert und daher eine 5-Sterne Bewertung von mir!
100% Empfehlung
Ich bin zwar ein Mann, aber das Buch ist einfach toll!! Absolute Weiterempfehlung nicht nur für Frauen. Ich lese es bestimmt ein zweites Mal.
Tolles Buch – für jede Frau geeignet!
Ist wirklich ein tolles Buch. Konnte gar nicht aufhören zum Lesen und habe es in einem durch gelesen. Habe mich in manchen Situationen wieder erkannt ‚ . Ich finde, dass dieses Buch nicht nur für arbeitende Mütter sehr gute Tipps parat hat – nein es ist wirklich für jederFrau geeignet. Es ist sehr gut geschrieben und nur zum Empfehlen!!
Trifft den Nagel auf den Kopf!
Viele Frauen, gehen neben den Kindern einen Beruflichen um nicht zu sagen den Karriereweg. Sind super erfolgreich, schaffen es auch noch optimal ihre Kinder zu versorgen und fühlt sich trotzdem schlecht… Mit diesem Grundübel wird hier ziemlich aufgeräumt… sehr locker zu lesen und sehr bereichernd! Danke, für diese Erkenntnis!
Super Buch!
Mir gefällt besonders, dass Cornelia nicht belehrend auftritt, und dass es bei ihr auch kein richtig oder falsch gibt!
Jede Frau darf für sich selbst entscheiden, welche Familienkonstellationen für sie richtig ist. Dieses Buch ist nicht nur für Karrierefrauen, sondern für alle, die immer wieder mit dem schlechten Gewissen zu kämpfen haben, egal ob selbständig, Teilzeit beschäftigt, Führungskraft oder Hausfrau!
Ich kenne Cornelia persönlich und finde es einfach toll, wie sie ihren Weg gemeistert hat und noch immer meistert! Ich gehe auf einem ganz anderen Weg als sie, bin aber auch sehr glücklich damit und möchte es nicht anders haben! So wie Cornelia es in ihrem Buch beschrieben hat – jede Frau darf, soll und muss selber entscheiden, welchen Weg sie einschlägt!!!
Rabenmutter – na und?
Während bzw. nach dem Lesen des Buches wurde ich immer wieder bestätigt das Richtige getan zu haben. Ich ging bereits geringfügig arbeiten als meine Tochter erst 3 Monate alt war. Als sie 1 Jahr alt war, arbeitete ich bereits zu 80 % und mit 1 1/2 Jahren in Vollzeit. Sicherlich kamen immer wieder Zweifel und Vorwürfe ob ich wohl das Richtige mache. Ich kann sagen, dass ich dennoch fast ausschließlich mit einem ruhigen Gewissen zur Arbeit ging, da ich wusste, dass meine/unsere Tochter in unserem Familienclan mit Oma, Uroma und Tante bestens betreut wurde. Ich kann nur bestätigen, dass man als berufstätige Mutter keine Zeit „versäumt“, sondern mit der zur Verfügung stehenden Zeit intensiver umgeht. Dies beschreibt Cornelia auch besonders gut in ihrem Buch. Aber neben dem Thema „Rabenmutter“ geht sie im speziellen mit dem Thema „ICH“ um. Ich muss mir wichtig sein. Ich muss mich nicht immer für alles und jeden aufopfern! Einfach einmal NEIN zu sagen ist hier ein wichtiger Punkt… dies muss allerdings gelernt werden! Ich habe dieses Buch in knapp 2 Stunden gelesen und ich muss sagen, ich habe noch nie ein Buch in dieser Windeseile gelesen. Besonders lesenswert macht Conny’s Buch, dass sie immer wieder ungeschönt aus ihrem Leben erzählt, Schwächen genauso preisgibt als auch ihre Stärken. Conny, ich gratuliere dir nochmals auf diesem Weg zu deinem ersten Buch und freue mich auf viele, viele weitere Bücher. 😉
Kind und Karriere unter einen Hut bringen – und das OHNE schlechtes Gewissen
Dieses Buch kam für mich genau zum richtigen Zeitpunkt – ich habe selbst 2 kleine Kinder. Ich stehe gerade vor all diesen Fragen. Kann ich? Darf ich? Soll ich?
Die Autorin beschreibt mit einer Leichtigkeit und ein wenig Humor, wie man es schaffen kann ohne schlechtes Gewissen Karriere zu machen, so dass auch die Kinder nicht zu kurz kommen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich neuen Mut geschöpft habe, auch einen Schritt in Richtung Karriere zu machen.
Das Buch ist sehr angenehm zu lesen. Die eigenen Geschichten lockern auf und die Übungen finde ich spitze.
Kann ich wirklich nur empfehlen!
Der Titel hält, was er verspricht- ohne schlechtes Gewissen deinen Erfolg geniessen – Mit diesem Buch wird es auch dir gelingen!
Ein wichtiges Buch.
Warum?
Weil es nicht mit vorgefertigten Lôsungen oder erhobenem Zeigefinger daherkommt, sondern mit ehrlichen Geschichten und konkreten Tipps dir den nötigen Raum lässt, um deine eigene Strategie gegen das ewige schlechte Gewissen zu entwickeln.
Und zwar eine, die wirklich wirkt!
Aber nur, wenn du es nicht nur beim Lesen belässt, sondern deine wertvollen Einsichten aus diesem Buch auch in deinen Alltag integrierst 🙂